Kategorienerläuterungsgebrauchsanleitung

Ich habe eine neue Kategorie eingführt: Bücher über Bücher. Jetzt sollte und müsste man das ja eigentlich gar nicht erläutern. Dürfte noch nicht mal, steht ja für sich selbst. Ich erwähne also an dieser Stelle lieber nicht, und wenn doch, dann nur äußerst beiherspielend, dass ich mit „Bücher über Bücher“ nicht besonders viele, womöglich gestapelte, Bücher meine: sondern, wenn in Büchern was über Bücher (als solche) steht.
Andersherum jedoch eröffnet sich eine Frage: Wie oft kommt es vor – wenn man mal darauf achtet – dass in einem Buch NICHTS über Bücher / Bücher Lesen geäußert steht? Verifizieren bzw. falsifizieren läßt sich das a) nur durchs manische Bücher Lesen und b) durch so genaues Lesen, dass selbst bei einer Überprüfung, Seite für Seite, nie, nie und nochmals nichts über Bücher geschrieben steht.
Ich sach jetzt mal einfach, viele Bücher gibt es nicht, die die Bedingungen ihrer eigenen Produktion so wegerzählen, dass man sie nicht an irgendeiner Stelle findet. Die Wette gilt.

2 Gedanken zu „Kategorienerläuterungsgebrauchsanleitung

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