Heute zwei Männer in Bockenheim auf der Straße, sagt der eine zum andern: Also, ich war gestern nicht einkaufen, am Montag kaufen alle Arschlöcher ein. (Häh?)
KampfGeschlechter
F. ist türkischer Herkunft und 17. Er hat eine missratene Schullaufbahn.und keinen Ausbildungsplatz . Mit seinen dunklen Locken und seinem offenen Gesicht sieht er fast aus wie ein junger VIVA-Star. Er hingegen treibt sich am liebsten in der Küche rum und wenn ihn ein Mädchen interessiert, will er ihm Essen servieren. Vor allem steckt er voll erfrischender Theorien.
Wir sprechen darüber, wie Jugendliche in der deutschen Nachkriegszeit gelebt haben, über Geschlechtertrennung, Tabus und Prüderie. F. meint, das sei aber auch nötig gewesen. Häh, warum? Ja, damals, da hätten die Leute voller Stress gesteckt, nach dem Weltkrieg, da hätten die das nicht auch noch verkraftet, diesen Stress da zwischen Männern und Frauen. Ja, Männer? die wärn wie im Tierfilm und Frauen?.äh, ganz anders. Heute hätten die Leute Geld und Frieden und seien entspannt, da könnten sie diesen Stress halt halbwegs ertragen.
HUH!
Indes der Stolze lässig dagesessen
Drang er in Mädchen mit Verführerblicken
Sah täglich zehn und hatte zehn vergessen
Doch wollte jede ihn so gern beglücken.
Daß er nachts träumt von einer Riesenkuh
Und seine Unschuld fahndet nach dem Grund
Der Lüsternheit, indes ihn jene immer
Schmählicher unterwerfen. Immer schlimmer
Wie eine große Hündin spielt mit einem kleinen Hund.
H u h !
Ernst Fuhrmann
Wettbewerb
Was es alles gibt: der Deutsche Sprachrat sucht ab dem 04. Mai das schönste deutsche Wort. Der Wettbewerb läuft bis zum 01. August; im Herbst sollen dann die schönsten Wörter bekanntgegeben werden.
Gefunden bei cl21.net
zum ersten mal
gesehen. im Tannenbaum, irgendwann zwischen 12 und 2, saß der mann am tisch, zeitung lesend. in der rechten hand ein kaffeelöffel, mit dem er etwas aus einem plastikteil löffelte. was war das? haben wir das richtig gesehen? nach einigen minuten bringt die bedienung etwas an seinen tisch, der mann macht eine verpackung auf und beginnt erneut mit seinem kaffeelöffel: erdnüsse. nobel geht die welt zugrunde.
Platz 14
Aktivste Blogs
der letzten 24 Stunden:
Platz 14 für Bomongo am 15. April 2004
Man sieht sie
durch Bockenheim laufen. An der Ecke zur Post 3 Männer: Edwin Schudlich, Elmar Altvater und ein Dritter, den ich nicht kenne. Ein paar Schritte folge ich >>> der Verdacht, „es“ treibt die 3 ins PDS-Büro, das dort gleich um die Ecke ist. Gottseidank schwenken die 3 vor dem PDS-Büro nach links ab, Richtung Westbahnhof oder Ökohaus. Ich breche die Verfolgung ab.
dsl
am 25. märz wurde per internet der dsl-auftrag an die telekom abgegeben. nach 4 tagen kamen die päckchen mit router und splitter. bei der bestätigung der internetbestellung stand: „Terminwunsch: 13.04.2004 Vormittag“. Das war zwar glatt gelogen, denn mein Terminwunsch war viel früher, wurde aber vom System immer abgelehnt und schließlich auf den ersten Werktag nach Ostern zugelassen.
Der 13. April verstrich – aber DSL wurde nicht aktiviert. Am Abend eine Mail an die Telekom. Überraschend eine Mailantwort am 14. April: „Ihre Anfrage wird bearbeitet.“
Am 15. April die Geduld verloren (per Telefon 0800 xxx – „alle Mitarbeiter sprechen gerade“) und ab in den nächsten Telekomladen. Der Mitarbeiter dort: „Ja, machen Sie solche Bestellungen nie im Internet. Das geht oft schief. Kommen Sie bei solchen Bestellungen besser in einen Telekom-Laden.“ Als er nachsah, ob für mich ein DSL-Auftrag im System angezeigt würde: Nothing. Er nahm den Antrag ins System neu auf und versprach für den 23. April „im Laufe des Tages“ die DSL-Schaltung.
Mein Gott …
beim nächsten mal
studiere ich doch lieber be be el statt betriebswirtschaft.
Endlich…
habe ich hier einen sehr guten Grund gefunden, diese Katgorie denn doch aufleben zu lassen.